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In NRW zwischen Düsseldorf und Aachen liegt bei der Gemeinde Jüchen der vom RWE betriebene Braunkohletagebau Garzweiler.
Zahlreiche Dörfer mussten dem Abbau weichen, so ist das Dorf Garzweiler, nach dem der Abbau benannt wurde, längst abgebaggert.
Der Abbau erfolgt in 2 Stufen. Zu dem seit längerem bestehenden Abbaugebiet Garzweiler I mit 66 km² kam 2006
der zweite Abschnitt Garzweiler II westlich der inzwischen abgerissenen Autobahn A44 mit 44 km² hinzu. Der Braunkohlevorrat hier beträgt 1,3Mrd t und wird in den umliegenden Kraftwerken
für die Stromerzeugung verwendet.
Die Braunkohle findet man in drei Flözen, die zusammen 40 Meter stark sind und in einer Tiefe von 40-160 Meter liegen.
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7 Schaufelradbagger sind im Einsatz, die mit je 4 Mann bedient werden. Einige Zahlen dazu:
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von
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bis
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Tagesleistung
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60.000m³
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240.000m³
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Masse
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3.500t
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13.500t
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Schauferad-
durchmesser
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11,7m
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21,6m
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Gesamtlänge
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153m
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240m
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Gesamthöhe
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43m
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96m
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-
RWE

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Hinzu kommen noch 6 Absetzer und 86km Bandanlagen.
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Bilder vom Aussichtspunkt südlich von Jüchen im April 2011 
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Gerahmte Bilder können durch Anklicken vergrößert werden
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Absetzer 760
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Absetzer 760 mit Kraftwerk Frimmersdorf im Hintergrund
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Bagger 261
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Bagger 285
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Bagger 288
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Schaufelrad von Bagger 261
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Schaufelrad mit nächtlicher Beleuchtung
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Schaufelrad von Bagger 261
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Fahrwerk von Bagger 261
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Größenvergleich Mensch - Schaufelrad
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Bilder vom 24. Okt. 2011
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Bagger 258 mit Bandbrücke und Bandladegerät
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Bagger 258 - Detailansicht

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Bandsammelpunkt
Von links kommen die Förderbänder der Schaufelradbagger aus dem Tagebau. Im Bandsammelpunkt werden sie zu den jeweiligen Absetzern bzw.
dem Kohlebunker umgeleitet. In den Silos befinden sich Mineralien, die dem Lößboden vor dem Verfüllen zugefügt werden.

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