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Ruhrgebiet im Blickpunkt



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Schachen (1876m)
Schachenschloss
von König Ludwig II.
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Das Haus wurde im Schweizer Landhausstil
ganz aus Holz 1869 bis 1872 nach Plänen von Georg Dollmann in der Nähe von
Garmisch-Partenkirchen errichtet. Zunächst war beabsichtigt, dass Schloss
auf dem Wank, ebenfalls bei GAP gelegen, zu bauen. Da dort kein Wasser
vorhanden ist, entschied man sich für den Schachen. Das Schloss diente dem König als Refugium, in dem
er einige seiner Geburtstage (25. Aug.) verbrachte. Unten
befinden sich 5 relativ einfach eingerichtete Wohnräume, die mit Zirbelholz
vertäfelt sind. Aber im 1. Stock die Überraschung für den Besucher: der
"Türkische Saal", ausgestattet mit reichhaltig verzierten
Textilien, Teppichen, Pfauenfedern, Kandelabern und buntverglasten Fenstern.
Ein Märchen aus "Tausend und eine Nacht".
Was sollen
angeblich die Partenkirchener so schön am Schachen finden? Dass man von
dort aus kein einziges Haus von Garmisch sieht.
Leider
erlaubt die "Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser,
Gärten und Seen" nicht die Veröffentlichung meiner eigenen Innenaufnahmen,
die auch nur mit einer kostenpflichtigen Fotografieerlaubnis erstellt
werden dürfen.
Schachen Schloss
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Schachenschloss
von König Ludwig II. , Süd-West-Seite.
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Blick vom Weg zur Meilerhütte. Im
Hintergrund Partenkirchen |

Blick vom Schachen ins
Hintere Reintal Richtung Zugspitze. Im Vordergrund die Blaue Gumpe. Schönster Aussichtspunkt im Werdenfelser Land!
Kurz nach dieser
Aufnahme, im Aug. 2005, hat ein Unwetter die Blaue Gumpe zerstört.

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Schachenhaus
Das Schachenhaus diente ursprünglich dem Personal des
Königs als Unterkunft und als Wirtschaftshaus. Heute bietet es Unterkunft
und Bewirtung für die Wanderer.
Schachenhaus |
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Wegebeschreibung:
Der Schachen ist nur zu Fuß oder mit dem Rad zu erreichen. 3 Wege führen zum
Schachen. 2 sind auch für Bergradler geeignet.
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Forstweg ab Elmau
über Wettersteinalm in etwa 2,5 bis 3 Stunden. Bei der Alm
kann man sich entscheiden: entweder auf dem Forstweg zu bleiben, oder
steil rauf zum Schachentor den Weg (ohne Rad) fortzusetzen.
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Für Härtere die schönste Strecke, leider nichts für
Radler: ab Olympiastadion in GAP durch die Partnachklamm, über den Kälbersteig
steil rauf durch den Wald in etwa 4 Stunden. Abstieg hinter der
Aussichtskanzel 800m fast senkrecht ins
Reintal (nicht der Rhein mit h), ein drahtseilgesicherter Weg, der
Aufmerksamkeit erfordert. Ein Kreuz erinnert hier an einen
Unglücksfall. Dann über einen Forstweg entlang der Partnach zurück
zur Klamm.
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Oben angekommen, darf man nicht versäumen, Schloss und
Aussichtskanzel, etwa 10 min. vom Schloss entfernt, zu besuchen
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Tourenbeschreibung bei Mittenwald-Ferienzeit |
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