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Warum gründet ein Rentner
eine Stiftung zugunsten der Gesellschaft, die ihn so behandelt hat
mit:
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Rentenkürzungen verschiedenster
Art
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Rentenreform
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Jahrelangen Nullrunden
trotz Inflation
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Krankenkassenbeitragspflicht
(volle) auf zusätzliche Altersvorsorge nach Vertragsabschluss
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Rentensteuer
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Volle Pflegekassenbeiträge
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usw. ?
Die Antwort mag verblüffen:
es gibt keine Alternative zum Loslassen, dann aber zu den eigenen
Bedingungen!
Warum also eine Stiftung?
- Sie ist ideal für Menschen ohne Erben, die nicht alles dem
Fiskus überlassen wollen, denn der Staat ist trotzdem immer
pleite.
- Man bestimmt über den Tod hinaus, was mit dem Nachlass geschehen
soll.
- Da eine Stiftung in der Regel auf Unendlichkeit ausgelegt
ist, setzt man sich mit ihr ein kleines Denkmal. Man hat die
Gewissheit, einmal nicht nur einen Haufen Sperrmüll auf der
Straße zu hinterlassen.
- Aber der letzte Grund ist der wichtigste: man tut was Gutes
und zwar dort, wo der Staat selber kein Geld hat.
Es genügt, die Stiftung erst mit
einem kleinen Teil des Vermögens zu gründen und dann erst per Testament
den Rest zu übertragen. Man sollte handeln, so lange man noch handeln
kann, sonst freut sich doch noch das Finanzamt.
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