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Der Wank wird auch als der Hausberg
von Garmisch-Partenkirchen bezeichnet. Er liegt östlich des Ortes.
Natürlich führt eine Seilbahn hinauf. Die soll uns aber nicht weiter
interessieren, hier geht es schließlich ums Bergwandern. Der Berg
ist recht einfach zu besteigen, braucht allerdings Kondition für
1040 Höhenmeter. Der Aufstieg wie hier beschrieben, dauert etwa 3
Stunden (Einheimische die Hälfte), der Abstieg ca. 2 1/2 Stunden.
Ausgangspunkt dieser Tour ist der
Parkplatz der
Wankbahn in GAP an der Wankbahnstraße (740 m). "Parken nur für
Seilbahnkunden". Gelacht - Geparkt.
Aufstieg
Am
Parkplatz geht man zunächst zu seinem nördlichen Ende. Dort findet
man eine Übersichtstafel. Ab hier führt der Weg ein kurzes Stück
durch den Wald, dann auf einer Forststraße an einem Klettergarten
vorbei zu der Dax-Kapelle (hat nichts mit der Börse zu tun
) bei
der man etwa nach einer 1/2 Stunde ankommt. Hier rechts abbiegen,
dem Wegweiser folgend. Weiter geht es auf einem Forstweg bis zu
Mittelstation der Seilbahn (1100 m). Hier geht der Weg in
einen Pfad über, der in Serpentinen immer unter der Bahn entlang zum
Gipfel führt.
Es gibt hier 2 Einkehrmöglichkeiten,
eine bei der Seilbahnstation, die andere ist das
Wank-Haus des
DAV, in dem ich als Mitglied und Bergwanderer einkehre.
Der Gipfel bietet eine herrliche
Rundumsicht: Im Süden der Wetterstein mit Zug- und Alpspitze, im
Südosten das Karwendel, im Osten der Sylvensteinstausee, im Nordosten das Estergebirge, im Norden
Staffel- , Ammer und Starnbergersee, im Westen die Ammergauer Alpen.
Abstieg
Auch
hier gibt es mehrere Möglichkeiten. Ich gehe zunächst auf den
nördlich gelegenen Eckenberg (1740 m), der in einer 1/4 Stunde
leicht zu erreichen ist. Ab hier steige ich auf einem Pfad in
Serpentinen in nördlicher Richtung durch den Wald ab, immer wieder
mit Blick auf die
Esterbergalm im Tal. Nach der Hälfte des Weges gelange ich auf
eine Forststraße, die nach rechts zu Ersterbergalm führt und nach
links weiter ins Tal, wieder an der Dax-Kapelle vorbei zur
Seilbahnstadion. |