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Was braucht man für die
hier vorgestellten Wanderungen? |
Das nicht!

Obwohl ich den Burschen schon ein wenig beneide, aber man muss wissen,
wo die persönlichen Grenzen sind!
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Das auch nicht

Manchmal kommt schon der Wunsch danach auf, so nach 8 Stunden.
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Aber das:
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Persönliche Voraussetzungen:
- Kondition
- Trittsicherheit (manchmal sind die Wege sehr rustikal)
- Schwindelfreiheit (zumindest, wenn es auf einen Gipfel geht)
- Außerdem:
- Immer im Quartier Ziel und Rückkehrzeit hinterlassen.
- Information über Wetter einholen (auch im Sommer besteht ab
2000m bei einem Wettersturz Lebensgefahr)
- Zeitreserve einplanen (lieber früh im Tal, als im Dunkeln oder
bei Gewitter auf dem Berg)
- Weitere Ratschläge und Informationen finden Sie hier:
DAV - Deutscher Alpenverein
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Ausrüstung:
- Bergschuhe, wasserdicht
- Regenschutz: Regenhose, wind- und regendichte Jacke
- warme Jacke oder Pullover (für die Hütte)
- Handy, Notrufnummer 112 in den Alpen
- Proviant + Trinkflasche
- Mütze
- Handschuhe (gegen Kälte und Verletzung am Drahtseil)
- 1. Hilfe-Set
- Stöcke (schonen die Kniegelenke, Empfehlung)
- Karte (wenn Ortskenntnisse fehlen)
- Hüttenschlafsack (bei Übernachtung)
- ev. Biwaksack
- Speziell für die Alpspitze:
- Klettersteigset mit Steinschlaghelm
- Arbeitshandschuhe für die Drahtseile
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Und jetzt kann's losgehen, z.
B. auf die Zugspitze, die längste und
schönste der hier vorgestellten Touren und trotzdem für einen "normalen"
Wanderer zu machen! |

Ach ja, Notproviant nicht vergessen! |

Und für ganz Vorsichtige: ein Überrollbügel. |
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Leider ist es aus urheberrechtlichen Gründen nicht erlaubt, Ausschnitte
von Wanderkarten zu verwenden. Was aber geht und obendrein noch besser
ist, sind Verweise auf:
, wobei Google-Maps keinerlei Installation auf dem PC des Betrachters
erfordert.
Google-Earth kann man hier herunterladen und installieren:
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