Günter Pilger

Umspannwerk RE

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Umspannwerk Recklinghausen

Straßenansicht
Straßenansicht

 

Rückseite
Rückseite

Empfangs-Chef
Empfangs-Chef,
zusammengesetzt aus verschiedenen Haushaltsgegenständen.

Das Umspannwerk wurde 1928 von dem Architekten Carl Lill mit rotem Backstein gebaut. 

Die geschlossene Bauweise sollte die Technik (110KV-Anlage, 10KV-Schalthaus) vor der Luftverschmutzung durch die umliegende Industrie schützen. 1990 wurde die Technik vollständig erneuert.

Heute wird das denkmalgeschützte Gebäude zusätzlich zur Betriebsstätte als Tagungsort und  als "Museum Strom und Leben" genutzt.

Im Museum werden auf 2000qm Fläche zahlreiche Haushalts-Elektrogeräte aus den 1950er Jahren gezeigt, ebenso Objekte aus der Arbeitswelt.

Anschauliche Experimente zu Strom und Spannung können vom Besucher selber spielerisch durchgeführt werden.

Bilder vom 25. Juli 2007

Hinweistafel zeigen

 

Hochspannungsexperiment
Eines der Hochspannungsexperimente für die jungen Besucher

 

Dampfmaschine zur Stromerzeugung
Dampfmaschine zur Stromerzeugung
Webstuhl
Webstuhl, rechts der elektrische Antrieb

 

Foltergeräte aus dem Damensalon
Foltergeräte aus dem Damensalon
Commodore 8096-SK
Commodore 8096-SK, etwa 1981
Straßenbahn
Der Straßenbahn-Triebwagen (TW) 26 wurde 1915-16 von der Waggonfabrik Herbrand in Köln-Ehrenfeld gebaut und war bis 1970 in Reutlingen in Betrieb.

 

Die Holzklasse
Straßenbahn-Triebwagen: die Holzklasse. Der Boden bietet durch einen Glasscheibe Sicht auf die Antriebstechnik

 

Führerstand
Straßenbahn-Triebwagen: der Führerstand
Externer Link Umspannwerk Recklinghausen
Fotos veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Museums

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