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Die Zeche Erin wurde von dem Iren Thomas Mulvany 1866 gegründet.
Der dritte Schacht im Stadtteil Schwerin wurde 1889 abgeteuft und
der Förderturm 1921 in Betrieb genommen. Er ist einer der wenigen
von ursprünglich 10 Hammerkopftürmen im Ruhrgebiet, die erhalten
geblieben sind.
Das besondere an dieser Bauart ist, dass eine Elektrofördermaschine
im Gegensatz zu den frührer üblichen Dampfmaschinen verwendet wurde,
die mit Seilscheibe direkt senkrecht über dem Schacht angeordnet
wurde. Ein Maschinenhaus war nicht mehr erforderlich.
1983 wurde die Zeche stillgelegt, der Förderturm 1993 restauriert.
Der Turm ist von einem "Keltischen Baumkreis"
umgeben in Erinnerung an den Gründer der Zeche.
Route Industriekultur

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