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Die Bergehalde der benachbarten Zeche Haniel in Bottrop
wird nach den Plänen des Landschaftsarchitekten Josef Hermanns
umgestaltet. Wege in Form zweier ineinander übergehender
Spiralen führen nach oben. Ebenso führt ein Kreuzweg mit
15 Stationen auf die Halde. Sie sind jeweils kombiniert
mit Ausstellungsstücken aus dem Bergbau. Die gesamte Anlage
ist zur Zeit meines Besuches noch nicht vollständig fertig.
Eine sparsame Begrünung soll noch folgen.
Die Wanderung bis auf die Halde (Kreuz) dauert etwa 1/2
Stunde. Vom Kreuz ausgehend umgeht man die Bergkuppe nach
links und gelangt dann auf deren Rückseite in einer 1/4
Stunde zum Theater.
Anfahrt: Autobahn A2, Abfahrt Oberhausen-Königshardt, Richtung
Stadtmitte, nach 100m links rein (Kleekampstr.), dann Birkhahnstr.
parken.
Route Industriekultur
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Gerahmte Bilder können
durch Anklicken vergrößert werden
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Annäherung an das "Bergtheater" und den Totems.
Eine menschenleere Mondlandschaft
Bild links: Das vom Papst 1987 geweihte Kreuz. Im Hintergrund
die Bergkuppe, auf der sich die Totems befinden und dahinter
tiefer gelegen das Bergtheater. Auf dem aufgetragenem Mutterboten
bildet sich zartes Grün.
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Bergtheater
Auf der
Haldenkuppe wurde ein offenes Amphitheater nach griechischem
Vorbild angelegt. Im Sommer 1999 spielte das Theater Oberhausen
hier den "Jedermann".
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Das "Bergtheater".
Deutliche Spuren des Vandalismus sind zu erkennen, selbst
Betonstufen sind beschädigt.
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Das Theater von den Totems aus gesehen. Dem Betrachter stellt
sich die Frage nach dem Sinn einer solchen Anlage in dieser
Einöde ohne Infrastruktur.
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Totems
"Totems"
des baskischen Malers und Bildhauer Agustín Ibarrola. Aus
100 Eisenbahnschwellen entstand 2002 dieses Kunstwerk. Es
soll die scheinbaren Gegensätze von Industrieraum und Natur
zusammenführen.
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Sonnenuntergang auf Halde Haniel
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Zeche Prosper
Haniel
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Die "Verursacherin" der Halde, die Zeche Prosper
Haniel
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Blick von der Halde Haniel auf die Zeche Prosper Haniel
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