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Ruhrgebiet im Blickpunkt



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Die Siedlung wurde von Friedrich Alfred Krupp für alte und invalide
Arbeiter errichtet, die hier kostenlos wohnen konnten. Robert Schmohl
entwarf die Pläne. Gebaut
wurde in 2 Bauabschnitten von 1893 -1907 im Cottagestil. Zur
Siedlung gehörten eine katholische und evangelische Kapelle, eine
Bücherhalle, zwei Konsumläden, eine Badeanstalt, einen Witwer- und
Witwenhof (Pfründerhäuser) und eine Korbflechterei für die, die noch leicht arbeiten
wollten. Heute sind nur noch wenige Häuser erhalten, insbesondere die hofbildende Zeilenbebauung am Gußmannplatz, dazu die Altenhofkapelle
sowie vier Pfründerhäuser. |

Gußmannplatz |

Gußmannplatz |

Gußmannplatz, eine von 2 Statuen |

Altenhofkapelle, nördlich des Krupp-Krankenhauses.
1900 in Anwesenheit des Kaierpaares eingeweiht. Wiederaufbau 1952.Bilder
unten: Pfünderhäuser, daneben ein
Denkmal, gegenüber der Kapelle. |
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Die Siedlung wurde von Friedrich Alfred Krupp für alte und invalide
Arbeiter errichtet, die hier kostenlos wohnen konnten. Robert Schmohl
entwarf die Pläne. Gebaut wurde in mehreren Abschnitten von 1907-1937 im Bereich der
Eichenstr.
Errichtet wurden ein- bis zweigeschossige, abwechslungsreich gestalteten
Putzbauten ohne Fachwerk, verschiedene Haustypen in bunter Reihe.
Die Siedlung steht seit 1991 unter Denkmalschutz. |
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